Apple Mac OS 10.5 Leopard und Samba Shares

Wenn man in einer Umgebung mit einem Samba Fileserver und ein paar Apples grad mal der Meinung ist das alles einfach gut läuft und es schon regelrecht langweilig wird, empfiehlt sich die Anschaffung von macos 10.5 – genaugenommen idealerweise 10.5.7.

Weil dann nämlich erkennt man mitunter, dass Dateien und Verzeichnise die von diesen Clients angelegt werden – entgegen jeder Serverkonfiguration –  auf einmal die Permissisions 755 haben – und zwar ohne Kompromisse. Rechner mit älteren macos Versionen arbeiten nachvollziehbar korrekt.
Ein folgenschwerer Umstand für Arbeitsgruppen, die auch ganz gern mal schreibend auf die Dateien Ihrer Kollegen zugreifen.

Eins vorweg: Alle Versuche mit den üblichen Samba Methoden „create mask“, „create directory mask“ sowie „force create mode“ und „force directory mode“ schlugen fehl.

Nach vielen Versuchen half letztendlich nur

unix extensions = No

in der smb.conf damit die Kollegen mit dem neuen tollen macos wieder arbeiten können.

Es ist im übrigen auch ziemlich unangenehm, wenn man sowas unter einem gewissen Zeitdruck hinkriegen möchte, da man mitunter den smbd Dienst öfter mal restarten muss. Diese eine Sekunde die zum restart benötigt wird genügt, um alle Apples raus zu schmeißen und zum Amok laufen zu bewegen. Wenn mir hier mal jemand erklären könnte woran das liegt und wie man das umgehen kann, wär ich auch nicht undankbar.